Mit der Pfeife durch die Kriminalgeschichte



Unsere beschauliche Breisgaumetropole trägt ja schon seit Jahren den fragwürdigen Titel der „kriminellsten Stadt in Baden-Württemberg“. Höchste Zeit also, dass sich die Sonderermittlergruppe der Genussraucher dem Verbrechen in der Heimatstadt widmet. Um der hierbei erwarteten kriminellen Energie trotzen zu können, hatten sich die rund 25 Teilnehmer mit dem wichtigsten Utensil großer Detektive „bewaffnet“. Und so begleitete uns der Duft zahlreicher Tabakspfeifen als wir vom Predigertor aufbrachen.
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Ein Abend mit Rainer Barbi im Hotel Rheingold

Der renommierte Pfeifenmacher Rainer Barbi ist die nächsten Tage in Freiburg zu Besuch. Von Donnerstag bis Samstag kann man ihn persönlich bei „Stefan Meier Tabakwaren“ treffen und sich die Kunst der Pfeifenproduktion erklären lassen.

Höhepunkt ist aber die Freitag Abend stattfindende Veranstaltung „Ein Abend mit Rainer Barbi“ im Hotel Rheingold. Ab 20 Uhr 30 referiert der Meister rund um Kunst und Handwerk. Die Teilnahme ist kostenlos. „Stefan Meier Tabakwaren“ bittet jedoch um eine kurzfristige Anmeldung per Telefon oder Mail.

Rainer Barbi ist nach eigenem Bekunden Pfeifenmacher mit Leib und Seele. Während des Jura Studiums kam er vor ca. 40 Jahren zu seinem vom Bruyere geprägten Beruf. Er ist Autodidakt mit hohen Ansprüchen und zählt heute zu den besten Pfeifenmachern Deutschlands. Mehr Informationen und Beispiele seiner Arbeit finden sich auch auf seiner Webseite.

Pfeifenmacher zu Gast bei Stefan Meier Tabakwaren

Der Pfeifenmacher Axel Reichert wird vom 17. bis 18. April 2009 im Ladengeschäft von Stefan Meier Tabakwaren zu Gast sein. Im Gepäck wird er eine große Auswahl seiner aktuellen Pfeifenmodelle haben und natürlich auch zu ausführlichen Gesprächen um und über die Pfeife zur Verfügung stehen.

Axel Reichert, beheimatet im Saarland, fertigt schon seit über 10 Jahren exklusive und qualitativ hochwertige Einzelstücke in reinster Handarbeit. Gelernt hat er sein Handwerk durch den Kontakt zu anderen Pfeifenmachern wie Rainer Barbi. Besonderen Wert legt Reichert auf die Auswahl von bestem Bruyereholz und verarbeitet nur Plateauhölzer der höchsten Qualitätsstufe. Diese werden von ihm eigenhändig im Sägewerk ausgesucht. Je nach Ausführung kommen Zierringe aus verschiedenen Materialien zum Einsatz, wie z. B. Edelhölzer, Mammut-Elfenbein, Horn usw. Die Mundstücke sind wegen der Bissfreundlichkeit ausschließlich aus Kautschuk gefertigt.

Pro Jahr entsteht nur eine kleine Anzahl von Einzelstücken, da sie von Herrn Reichert nebenberuflich gefertigt werden.

Weitere Informationen auch auf der Webseite von Stefan Meier Tabakwaren

DLF berichtet über Mooreiche

Im Harz kommt in den nächsten Tagen ein 1700 Jahre alter Baumstamm zur Versteigerung – eine so genannte Mooreiche. Bei der Mooreiche handelt es sich um Eichenholz, das Jahrtausende lang unter Sand und Schlamm luftdicht ruhte. In der Pfeifenproduktion kommt dieser Baustoff für besonders edle Stücke gerne zum Einsatz. Der Deutschlandfunk berichtete heute über den seltenen Fund. Der Beitrag kann hier abgerufen werden.